Über mich

1984 in Bünde (NRW) geboren, bekam ich mit elf Jahren meine ersten Reitstunden, zunächst auf einem Ponyhof, später dann ganz klassisch im Reitverein.

 

Pferde haben mich mein Leben lang begleitet, und ich habe dabei die unterschiedlichsten "Pferdemenschen" kennenlernen dürfen - nicht nur in meiner Heimat, sondern auch in Bayern, Schleswig Holstein und anschließend in Niedersachsen, wo ich für einige Zeit gelebt habe.

 

Im Laufe der Jahre und durch die verschiedenen Einflüsse und Erfahrungen habe ich mich immer intensiver mit den Bedürfnissen von Pferden, ihren individuellen Charakteren und Zuchteigenschaften, den äußeren Faktoren sowie ihrer Anatomie beschäftigt.

 

Nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Grundausbildung an einem FN-zertifizierten Institut für Pferdeosteopathie und -physiotherapie bilde ich mich selbstverständlich regelmäßig fort (u.a. am DiPo, ZePo, bei Welter-Böller, an div. Tierkliniken & in der Humantherapie) und freue mich über jeden neuen Impuls, jede neue Herausforderung und jedes neue Pferd-Mensch-Paar, das mir in meiner Arbeit begegnet.

 

 

 

 

 

 

Bedingt durch meine eigene Stute mit einem Kissing-Spines-Befund (vermutlich angeboren), lege ich besonderen Wert auf den Aufbau und die Erhaltung eines beweglichen und tragfähigen Pferderückens.

Zusätzlich zu den Kissing Spines hatte meine Stute einen Abszess am oberen Backenzahn, der sich, kurz nachdem ich sie gekauft hatte, bemerkbar machte. Es bedurfte drei Operationen, einen insgesamt sechswöchigen Klinikaufenthalt und div. Nachbehandlungen, bis der Abszess und der Eiter entfernt, und die Entzündungen abgeklungen waren.

Erst danach zeigte das Aufbautraining Wirkung.

Mittlerweile ist Stuti voll reitbar. 

 

Zwischen den ersten drei Bildern und dem vierten Bild liegen ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm, regelmäßige osteopathische und physiotherapeutische Behandlungen meinerseits, eine Zusammenarbeit mit Sattler und Hufschmied und ca. 2 Jahre. 

 

Auf dem fünften Bild ist der Tränenfluss gut zu erkennen. Durch eine kleine chronische Entzündung, die von der Erkrankung zurückgeblieben ist, kann der Tränen-Nasen-Kanal nicht abschwellen, sodass sich der Tränenfluss einen anderen Weg sucht. Für das Auge ist dies ungefährlich.